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Hier sehen Sie eine ganz kleine Auswahl von Bildern, die Menschen während des „Malens für die Sinne“ bei mir gemalt haben. Ziel dieses Malangebotes, dem ein kunsttherapeutischer Ansatz zugrunde liegt, ist nicht, „schöne“ Bilder zu malen, sondern Gefühlen und Gedanken Ausdruck zu geben, Farben fließen zu lassen und zu experimentieren, und über die entstehenden spontanen Bilder Zugang zu aktuellen inneren Prozessen zu gelangen. Die Bilder hier stammen aus dem therapeutischen Malen. Es besteht im Rahmen dieses Malens die Möglichkeit, in geschütztem Rahmen (d.h., alle TeilnehmerInnen stehen gegenseitig unter Schweigepflicht) über diese Prozesse zu sprechen oder Bilder miteinander zu erleben. Oft führt dieser kreative Zugang zu „Aha-Effekten“ oder kathartischen Erlebnissen. Sie können Wege öffnen für weitere Gespräche oder neue Gedanken. Neben dem therapeutischen Malen, das explizit auch der Aufarbeitung von Problemen dient, biete ich auch einmal monatlich das "intuitive Malen" für Jedermann an. Dort steht das Spielen mit eigenen Gedanken und Gefühlen im Vordergrund, die durch das Experimentieren mit den Farben und Materialien Ausdruck erfahren.

Die Kommentare zu den Bildern geben die Erläuterungen der MalerInnen selbst wieder. Bilder werden bei dieser kunsttherapeutischen Arbeit nicht von mir  analysiert. Die Bedeutung erschließt sich durch den Maler / die Malerin selbst oder im Dialog, wenn dieser gewünscht ist.

0001:

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Einige der Arbeitsmaterialien: Acrylfarben, Auarellstifte, Pinsel,

Spachtel, Schwämme und Malpappen, auf Wunsch auch Leinwände

0002:

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Von einer jungen Frau mit Brustkrebs; ihr Hauptthema

war allerdings ein Beziehungskonflikt, aus dem sich zu

befreien sie in der begleitenden Therapie anstrebte.

0003:

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„Roundies and Squaries“ – Auseinandersetzung mit einer

Mobbing-/Bossing-Erfahrung

0009 - 0011:

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Drei Bilder einer Frau, in drei aufeinander folgenden

Sitzungen mit dazwischenliegenden therapeutischen Gesprächen:

Landschaft im Nebel, kalt und diffus; Feuer im Nebel, welches die

Nebelwand langsam durchdringt und wärmt; Bälle auf Sporthallenparkett;

Klarheit und zurückkehrende Lebensfreude (diese Bilder stammen von

derselben Frau die das Bild 0002 gemalt hatte)

0012:

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„Ariadnes Faden“; Wunsch nach und Hoffnung auf eine

innere Führung durch die dunklen Zeiten („das Labyrinth“)

der Erkrankung, hin zum Licht und der Liebe

0016:

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„Der steinige Weg“ – wieder hin zu Lebensfreude

und Gesundheit, am Horizont wieder Licht und aufkommende Vegetation

0017:

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„Dem Leben die Narrenkappe aufsetzen“ – Collage,

nicht nur zur Karnevalszeit: auch mal über das Leben

/ sich selbst lachen können, das Leben nicht immer

ernst nehmen

0018:

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Das Bild eines Mannes, das in 3 Sitzungen schrittweise entstand:

dieser Mann wollte zunächst nur ausprobieren, ob er „wie Bob Hoss“

malen kann, entdeckte dadurch das Malen als kreativen Ausdruck

für sich selbst; über diesen Zugang wurde es ihm auch möglich,

über einen schweren familiären Konflikt zu sprechen und diesen aufzuarbeiten.

0031 - 0033:

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Eine Frau, drei Sitzungen mit dazwischen liegenden

therapeutischen Sitzungen; eine deutliche Entwicklung

von der düsteren Stimmung „schwarze Seele“

zum „Engel der Hoffnung“.

0035 - 0036:
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Zwei Bilder einer über 70jährigen Frau mit Krebserkrankung, in zwei  aufeinander folgenden Sitzungen und einem therapeutischen Gespräch dazwischen: Schiff auf stürmischer See, Angst und Hoffnungslosigkeit; und Strandszene mit Segelboot auf ruhiger See (rechter Bildrand) und fröhlichem Kind: neue Lebensfreude!

0039:

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Bild eines Mannes: „Lebensträume wie Luftballons“: einige sind aufgeblasen und steigen auf, andere sind noch nicht aufgeblasen; Keine zerplatzten Träume, sagt der Mann!

Und hier nochmals der Hinweis auf meine neuen Entspannungs-CDs:

jeweils 3 Tiefenentspannungsgeschichten von 15-17 Minuten Länge, mit oder ohne Hintergrundmusik zur Auswahl.